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Willkommen auf meiner Homepage!
Ich habe meine Homepage zum 15. Juni 2010 umfassend aktualisiert. 60
Bilder sind neu hinzugekommen und überwiegend in den Galerien
„Burgen I und II“ sowie in der Galerie
„Panos“ zu sehen. In der Mehrzahl sind es
Panorama-Bilder, die ich mit einer analogen 6x17-Panoramakamera
aufgenommen habe.
Ebenfalls neu hinzugekommen ist ein Portfolio
über mich aus der SCHWARZWEISS Nr. 72, das Sie unten als PDF
finden, sowie ein Artikel von mir über die
Schwarzweiß-Panorama-Infrarotfotografie aus der SCHWARZWEISS
Nr. 76, den Sie unter der Rubrik „Tipps + Tricks“
lesen können.
Zu meiner Person
Ich bin fotografischer Autodidakt, fotografiere seit über 35
Jahren und hatte das Glück, dass ich mir von Anfang an eine
eigene Dunkelkammer einrichten konnte, die meine Fotografie bis heute
maßgeblich geprägt hat. Der Fotografie habe ich viel
zu verdanken, nicht nur, weil ich damit als Fotoreporter einer
Regionalzeitung mein Jura-Studium mitfinanzieren konnte, sondern sie
ist für mich über die Jahre eine Art Lebenselixier
geworden.
Meine ganze Liebe gilt der Schwarzweiß-Fotografie, wobei mich
zwei denkbar gegensätzliche Sparten besonders interessieren:
Einmal die klassische, puristische Fine-Art-Fotografie nach dem
Zonensystem, zum andern aber auch die
Schwarzweiß-Infrarotfotografie mit ihren surrealen
Bildergebnissen.
An der Schwarzweiß-Fotografie fasziniert mich besonders, dass
durch den bewussten Verzicht auf die Farbinformationen die
Bildgegenstände abstrahiert und damit oftmals auf das
Wesentliche reduziert werden können. Durch das beliebige
Verändern der Tonwerte kann sie idealisieren oder
dramatisieren, kann anklagen oder schmeichelnd
schönfärben. Das in der
Schwarzweiß-Fotografie vorherrschende Ausdrucksmittel ist der
Kontrast, der sich sowohl im Negativ- als auch im Positivprozess
effektvoll steuern lässt. Es können so Fotografien
entstehen, die eine ganz eigenständige Ästhetik
besitzen.
Mein hauptsächliches fotografisches Interesse gilt den
ruhigen, klassischen Themen, die es gestatten, sich eingehend und
umfassend mit ihnen und ihrer fotografischen Umsetzung
auseinanderzusetzen. Neben der Architektur- und Infrarot-Fotografie
fotografiere ich seit Jahren auch Engelskulpturen, Maritimes, Auto und
Eisenbahn. Künftig werde ich mich auch vermehrt der
Landschaftsfotografie widmen. Im Grunde genommen fotografiere ich
alles, was ich ästhetisch finde und nicht weglaufen kann, wenn
ich mit Kamera und Stativ auf der Bildfläche erscheine. Eine
besondere „Message“ habe ich nicht: Weder
möchte ich mit meinen Bildern die Welt verbessern noch
verfolge ich andere hochtrabende Ziele: Es geht mir bei meinen
Fotografien schlicht und einfach nur um
„Schönheit“. Schönheit, so wie
ich sie sehe und es darf gerne auch ein Schuss
„Dramatik“ mit dabei sein. Wenn meine Bilder
berühren und wenn sie nicht von einer auf die nächste
Stunde wieder vergessen sind, so habe ich mein Ziel erreicht.
Viel Spaß beim Betrachten und Lesen!
Hinweis: Nachdem man eine Galerie anklickt,
werden alle darin enthaltenen Bilder als „thumbs“
zu sehen sein. Durch Anklicken kann man dann ein Bild
vergrößert betrachten. Dazu ist es allerdings
notwendig, dass JavaScript in Ihren Browsereinstellungen nicht
deaktiviert wurde.
Sollten Sie weiterhin Probleme bei der Darstellung der Galerien haben,
nehmen Sie die URL "www.wolfgangmothes.de" in die Liste der
zugelassenen Sites in Ihren Popupblockereinstellungen mit auf.
Sollten Sie über kein Programm zur Darstellung von PDF-Dateien
verfügen, empfehle ich Ihnen den kostenlosen Foxit Reader.
Portfolio aus der SCHWARZWEISS 45
( 2923KB)
Portfolio aus der fotoforum Nr. 1/2005
( 320KB)
Portfolio aus der Fine Art Foto Nr. 3/2003
( 281KB)
Portfolio aus der holländischen
Fotozeitschrift FOCUS Nr. 12/2005
( 1228KB)
Portfolio aus der ungarischen
Fotozeitschrift digitális fotó Nr. 9/2004
( 2154KB)
Wolfgang Mothes – 30 Jahre
Schwarzweißfotografie aus der Fine Art Foto 3/2006
( 514KB)
Portfolio aus der SCHWARZWEISS 72
"Symmetrie"
( 907KB)
Welcome to
my homepage
A self-taught photographer for over 25 years now, I had my own darkroom
right from the start which is
indespensable for my work both then and now. I owe a lot to
photography. Not just because it paid my
way when I worked as reporter for a local newspaper during my years at
Frankfurt law school, I also got
a lot of enthusiasm and good spirits out of it, and - if everything
worked well - satisfaction.
The traditional filmbased black and white photography is my favourite
by far; and within that field
two quite opposite branches in particular: the classical, puristic fine
art photography according to
the zone system and the infrared technique with its surrealistic
results. I use 6x7 medium format cameras
for the classical and 35mm for IR. - I also like the "grainy" stuff.
The most fascinating aspect of black and white photography is the fact,
that with the abandoning of
colour information an abstraction of what is depicted takes place, thus
reducing it to the essential.
With the control over tonal values one can change the image at will:
idealize or dramatise, accuse or
flatter. Contrast is the prevailing tool of expression in black and
white photography and it can be
controlled during film and print development as well. With this in mind
images can be created,
that have an esthetic appeal of their very own.
My special photographic interest is in the classical topics, an the
serious effort that goes into dealing with them.
Besides architectural themes I have been photographing statues of
angels for years and also floral portraits in the studio.
There is no actual example in photographic artwork that I would look up
to. Some photographers have impressed me
quite a lot though: Edward Weston for instance and Ansel Adams, Andreas
Feininger with his unremitting creative
power and also Robert Mapplethorpe, in particular because of his floral
still lifes. Though above all I cherish
Robert Haeusser, a well-known German photographer.
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